Andalusische Impressionen

Conil de la Frontera

Conil war sicher über die letzten Jahre der Geheimtipp für Sonnenanbeter und Individual-Urlauber an der Costa de la Luz. Ein bescheidenes, schönes Städtchen mit 18.000 Einwohnern, Tendenz steigend.

Der Grund liegt auf der Hand. Mit kilometerlangen, traumhaften Stränden, strahlend weißen Häusern und sehr freundlichen Menschen bietet Conil viel andalusischen Charme. Es macht einfach Spaß, durch die kleinen Gassen der historischen Altstadt zu flanieren oder bei einem Fino oder einem Brandy dem bunten Treiben zuzusehen. Auch wenn Conil mittlerweile fest in deutscher Hand ist, findet man immer noch kleine nette Bars oder Ventas, die überwiegend von Einheimischen besucht werden, wie z.B. die Venta Pericon (leckere Tapas), die Bar Sopa (klasse Thuna in Zwiebelsoße) oder die Casa Manolo (hervorragender Lubina).

Conil ist immer eine kurze oder längere Reise Wert und auch ein guter Ausgangspunkt, um Andalusien kennen zu lernen.

Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil de la Frontera
Conil Strände

Conil besitzt 16 Kilometer Sandstrand und das Baden im Atlantik ist einfach ein Traum. 

An den breiten und langläufigen Hausstränden von Conil, den Playas des los Bateles y Fontanilla geht es in der Hochsaison deshalb auch hoch her.

Neben den Touristen kommen dann auch viele Spanier an die Costa de la Luz, um sich in den herrlichen Wellen abzukühlen. Die Strände fallen überwiegend leicht ins Meer ab, so dass der Atlantik einfach nur genossen werden kann. Nach Norden in Richtung Fuente del Gallo wird der breite Playa allmählich schmaler und wird von einer imposanten Steilküste abgelöst.

Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Strände
Conil Buchten

In den Klippen nördlich von Conil verstecken sich einige herrliche Buchten.

Auf dem Weg durch Roche Viejo zum Hafen findet man die Cala del Melchor und auch die Calete del Alceite mit einer fantastischen Kulisse.

Nach dem Puerto de Conil bis hinein in die Urbanisation Roche bieten weitere idyllische Buchten nicht nur Schutz vor stürmischen Winden, sondern auch ein unvergessliches Panorama auf den Atlantik.

Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
Conil Buchten
El Palmar bis Cabo de Trafalgar

Überquert man den Rio Salado Richtung Süden, erstreckt sich eine herrliche, ursprüngliche Landschaft aus Feldern und Äckern, gespickt mit Kakteen, kleinen Palmen und Feigenbäumen. 

Bislang konnte sich El Palmar gegen die Errichtung von störenden Hotels wehren, auch wenn es immer wieder Gerüchte über Planungen von Bauvorhaben gegeben hat.

Und so wird der Besucher dieses herrlichen Küstenstreifens bis heute noch mit kleinen Bars, individuellen Restaurants, einzelnen Häuschen und nicht enden wollenden Strände belohnt. Es sind immerhin fast 8 Kilometer, die ununterbrochen von El Palmar, über Zahora bis hinunter zum Cabo de Trafalgar reichen, und die genügend Platz für ausgedehnte und unvergessene Strandspaziergänge am Atlantik bieten.

Berühmt geworden ist das Kap durch die Schlacht von Trafalgar in 1805, bei der die britische Flotte unter Leitung von Admiral Nelson die spanisch-französische Armada besiegte. Nelson verlor dabei sein Leben, in Gedenken an dieses Ereignis wurde in London der Trafalgar Square benannt.

El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
El Palmar bis Cabo de Trafalgar
Caños de Meca bis Tarifa

Südlich vom Kap türmt sich eine mächtige Dünenlandschaft auf, die in den Playa de los Caños de Meca mündet. Das hübsche Dorf verfügt auch über ein einladendes Hinterland und ist so bei Aussteigern und Ruhesuchenden sehr beliebt.

Passiert man Barbate, ist Zahara de los Atunes einen Besuch wert, auch wenn Zahara heute nicht mehr vom Thunfischfang, sondern mehr und mehr vom Tourismus lebt.

Nach einem Abstecher in das beschauliche Bolonia erreicht man Tarifa, die südlichste Stadt des europäischen Festlandes. Nur 14 km von Afrika entfernt ist in dem lebendigen Städtchen mit seiner kleinen Altstadt immer internationaler Trubel. Tarifa ist fest in der Hand von Surfern, denn hier blasen der Levante und der Poniente am kräftigsten an der Costa de la Luz.

Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Caños de Meca bis Tarifa
Cádiz

Die Hafenstadt Cádiz mit seinen rund 150.000 Einwohnern ist die älteste Stadt Westeuropas. Wenn man direkt in der schönen Altstadt ankommen möchte, nimmt man das Boot von Puerto de Santa María. Die Adriano Tercero ist ein kleiner gemütlicher Kutter, der jeweils mitten in den beiden Städten anlegt, und damit einen optimalen Ausgangspunkt für die Stadterkundung bietet.

Einen ganz besonderen Charme versprüht die in der Innenstadt liegende ausgebaute Promenade von der man wunderbar seinen Blick über den Atlantik schweifen lassen kann.

Von den vielen Sehenswürdigkeiten in Cádiz sollte man sich auf jeden Fall nicht das Denkmal auf dem Plaza de España sowie die Kathedrale entgehen lassen.

Viele kleine, urige Tapas-Bars rund um den Cathedral laden zum Verweilen ein und schnell sind Kontakte zur einheimischen Bevölkerung geknüpft.

Cádiz
Cádiz
Cádiz
Cádiz
Cádiz
Cádiz
Cádiz
Cádiz
Puerto de Santa Maria

Das nette Städtchen Puerto de Santa Maria liegt an der Mündung des Rio Guiadelete und ist das südliche Ende des Sherry-Dreiecks Jerez de la Frontera, Sanlúcar de Barrameda und Puerto de Santa Maria. Sherry ist als Herkunftsbezeichnung geschützt und nur Weine aus dem andalusischen Städte-Dreieck dürfen als Sherry bezeichnet werden.

In El Puerto, wie es von den Einheimischen kurz genannt wird, verbringen viele Städter aus Sevilla und Madrid ihre Sommerurlaube. Denn neben den vielen Sherry Bodegas (501, Osborne etc.) ist El Puerto in Spanien für seine feinen Fischgerichte und guten Strände sehr bekannt.

Die gemütliche aber lebendige Stadt ist wie ein Schachbrettmuster aufgebaut und besitzt eine bemerkenswerte Architektonik: das Stadtbild wird geprägt von Häusern aus der Jahrhundertwende, viele Gebäude erinnern an karibische Straßenzüge, zwei bis drei Etagen hoch, vergitterte Fenster und Balkone an der Straßenseite und kleine Gauben.

Direkt aus dem Zentrum am Hafen, von dem aus auch Christoph Kolumbus seine zweite Amerikaexpedition gestartet haben soll, schippert mehrmals täglich ein kleiner gemütlicher Kutter nach Cádiz: unbedingt empfehlenswert. Genauso wie danach, abends wieder in El Puerto angekommen, ein Besuch in der La Bodeguilla Del Bar Jamón.

Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Puerto de Santa Maria
Rota bis Sanlucar de Barrameda

Nördlich der Bucht von Cadiz oberhalb von Puerto de Santa Maria, vorbei an eine der größten US-Basen der Navy und Airforce, liegt Rota.

Das auf den ersten Eindruck nicht allzu einladende Städtchen von über 25.000 Einwohnern verfügt über einen Yacht- und Fischereihafen und über mehr als 16 Kilometer feinsandige Strände. Beliebt ist Rota vor allem bei einheimischen Spaniern.

Das gilt auch für Chipiona, das neben den langen Stränden auch etwas charmanter anmutet. Auch hier fehlt der Yachthafen nicht, und ein Spaziergang von dort zum Leuchtturm El Faro und weiter entlang der Uferpromenade bis hin zu der fast ins Meer gebauten, pompösen Kirche ist ein beeindruckendes Erlebnis.

Sanlucar de Barrameda an der Mündung des Guadalquivir hat nicht nur geschichtlich einiges zu bieten. Bemerkenswert sind auch die verschiedenen Stimmungen entlang des Flussufers und ein Besuch des Nationalparks Coto de Donana mit einem der Ausflugsboote.

Nicht nur von Pferdeliebhabern wird das seit fast 160 Jahren stattfindende Pferderennen in Sanlucar de Barrameda als das größte Schauspiel an einem südländischen Strand bezeichnet. Jedes Jahr im August galoppieren bei Ebbe kurz vor Sonnenuntergang die Andalusier direkt am Meer entlang, bei diesem Schauspiel fehlen natürlich auch traditionell keine Trachten, Buden und Wettbüros.

Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Rota bis Sanlucar de Barrameda
Jerez de la Frontera

Als mittelgroße Stadt hat Jerez ca. 200.000 Einwohner und einen nettes Stadtzentrum. Die Stadt ist Sitz der Königlichen Hofreitschule und gilt als Wiege der spanischen Pferdezucht sowie als die Heimat und Hauptstadt des Sherrys.

In Jerez de la Frontera findet man deshalb alle bedeutenden Bodegas Spaniens und somit auch die verschiedensten Arten und Geschmacksrichtungen. Ein Besuch einer Bodega und deren angegliederte Museen mit anschließendem Ausschank ist also Pflicht.

Genauso wie der Besuch der königlich, andalusischen Hofreitschule. Die Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre wurde 1973 von Alvaro Domecq gegründet, hier werden Pura Raza Españolas auf höchstem Niveau gezüchtet und ausgebildet, sehenswert ist sowohl das Showprogramm wie auch das tägliche Training mit den Pferden.    

Ein gemütlicher Bummel durch die Fußgängerzone Calle Larga und durch die Altstadt runden den Besuch von Jerez de la Frontera ab.

Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Jerez de la Frontera
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten

Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise. Und das nicht nur, weil es 750 Meter hoch über dem Abgrund liegt. Denn Ronda ist eine der schönsten und berühmtesten Städte Andalusiens.

Als Besucher wird man von einer ehrwürdigen Altstadt empfangen. Dieser alte maurische Südbezirk, La Ciudad, wird durch eine über 100 Meter tiefe Schlucht, El Tajo, von der Neustadt, El Mercadillo, getrennt. Ronda besticht aber nicht nur durch seine dramatische und spektakuläre Lage. Bei einem Stadtbummel gewinnt man immer wieder neue Eindrücke: es gibt Bäder aus der Maurenzeit, Adelspaläste, Kirchen, Parkpromenaden, verwinkelte Fußgängerzonen mit schönen Geschäften und immer wieder nette Plätzchen mit Gassen, Straßencafés und Bars.

Ronda ist eine Legende, hier wurde der spanische Stierkampf erfunden. Die Stierkampfarena kurz hinter dem Plaza España zählt zu den ältesten Spaniens.

In seinen Bann gezogen hat Ronda auch berühmte Meister wie Rainer Maria Rilke, Ernest Hemingway und Orson Welles, die sich von der Stadt der Toreros und Poeten berauschen ließen.

Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda – Stadt der Toreros und Poeten
Ronda la Vieja

Ca. 20 km nordwestlich von Ronda liegt die „alte Stadt“ Ronda la Vieja. Die im 1. Jhd. als Bezirksverwaltungsstadt bedeutende und wichtige Stadt Andalusiens, wurde im 5. Jhd. von durchziehenden Vandalen total zerstört.

Die Ausgrabungsstätte des Acinipio bietet heute aber immer noch die sehenswerten Reste eines mächtigen, römischen Theaters und ältere Funde, wie etwa eine phönizische Stadtmauer. Bei der Besichtigung des beeindruckenden Areals verlieren sich schnell die Gedanken beim Erraten der ursprünglichen Lage der Bäder und Plätze.

Das Gelände ist herrlich ursprünglich und bietet einen fantastischen, kilometerweiten Ausblick auf die umgebende Landschaft.

Ronda la Vieja
Ronda la Vieja
Ronda la Vieja
Ronda la Vieja
Setenil

Von Acinipos ist es nur noch ein Katzensprung nach Setenil. Gelegen im Nordosten der Provinz Cádiz ist Setenil ein bemerkenswerter, ursprünglich arabischer Ort in einer der schönsten Gegenden dieses Landstriches.

Das Besondere von Setenil sind die Häuser, die vor allem im Ortskern in die steilen Felswände, die vor langer Zeit durch den Fluss Rio Guadalporcún ausgewaschen wurden,hinein gebaut wurden. Die überhängenden Felsen dienen den einst zur Weinlagerung gebauten Häusern oft als Dach und machen damit einen Teil Setenils unterirdisch.

Setenil bietet imposante Blicke und ist voll von versteckten, hübschen Plätzen und kleinen Gassen. Das schöne Umland des kleinen Dorfes ist größtenteils durch Oliven-Plantagen geprägt. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts sicherten sich die Bewohner Setenils ihr Einkommen durch den Verkauf von Olivenöl.

Setenil
Setenil
Setenil
Setenil
Setenil
Cordoba

Mit über 300.000 Einwohnern ist Cordoba die Hauptstadt der Provinz Cordoba und die drittgrößte Stadt Andalusiens. Unvorstellbar für den heutigen Besucher, dass Cordoba in ihrer höchsten Blüte im 10. Jhd. noch eine Millionenstadt und Sitz des mächtigen, westlichen Kalifats war.

Die erhalten gebliebenen Reste der vergangenen Pracht sind eindrucksvoll, im europäischen Raum einzigartig und machen Cordoba zu einer wundervollen Stadt. Zu den stillen Zeugen damaliger Zeit zählt die Mezquita, eine der größten Sehenswürdigkeiten der Welt. Von außen eher einer Festung als einer Kathedrale ähnlich, liegt sie inmitten einer der schönsten und ausgedehntesten Altstädte Spaniens, nahe dem Guadalquivir.

Dem Spaziergänger bieten sich im Weltkulturerbe der UNESCO neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten dörfliche, blumengeschmückte Gassen; schattige, geschmückte Innenhöfe; zurückhaltende, strahlend weiße Fassaden und kühle Patios. 

Cordoba ist ein Hort der Toleranz, leben hier doch Mauren, Christen und Juden einträchtig zusammen. Und die Cordobesen sind freundlich und fröhlich und lassen Cordoba immer wieder einen Besuch wert sein.

Als Unterkunft ist das entzückende La Hospedería de El Churrasco sehr empfehlenswert. Wenn man denn erstmal in der Altstadt gefunden hat, möchte man es nicht mehr verlassen.

Cordoba
Cordoba
Cordoba
Cordoba
Cordoba
Cordoba
Cordoba
Die Heilige Woche -Semana Santa-

Die Semana Santa ist in Spanien einer der traditionellen Höhepunkte im Jahr und sie beginnt am Palmsonntag, also genau eine Woche vor Ostern. Während dieser Zeit ziehen jeden Tag teilweise auch nachts Prozessionen durch die Straßen der Städte. Hierbei wird der gekreuzigte Christus durch die Straßen getragen, gefolgt von der Jungfrau Maria, die als Königen festlich geschmückt wird. Die mehrere Meter hohen Holzfiguren werden stundelang durch die Straßen getragen wobei es nicht selten vorkommt, dass sich die Träger Verletzungen zutragen.

Der Umzug wird begleitet durch Trommler sowie Gestalten in Kutten, die ihren Kopf mit spitzen Kapuzen bedeckt haben, sowie in ihren Händen Kerzen tragen. Manche von ihnen gehen barfuß durch die Straßen, tragen schwere Holzkreuze und ziehen Ketten hinter sich her.

All dies soll an die dunkle vergangene Zeit erinnern, wo Inquisition und Folter an der Tagesordnung waren.

Während in Deutschland zu Ostern das Zelebrieren religiöser Bräuche in den Hintergrund gerückt ist, wird die Semana Santa als das wichtigste katholische Fest Spaniens gefeiert. Die Trauer um den Tod Jesu Christi findet hier jedes Jahr Ausdruck in festlichen bis hin zu schauspielhaften Prozessionen und Umzügen.

Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-
Die Heilige Woche -Semana Santa-